Dr. Patricia Pfeil

 

Diplom-Soziologin, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)

Patricia.Pfeil@sine-institut.de

Derzeitige Tätigkeiten

  • Methodenberatung
  • Mitarbeit im EU-Projekt „Opti-Alert“
  • Beratende Expertin im Forschungsprojekt: „Justizkarrieren". Fernuniversität Hagen, Leitung: Ulrike Schultz
  • Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Süddeutschen Instituts für empirische Sozialforschung (sine) e.V. München

Forschungsschwerpunkte

  • Sozialwissenschaftliche Methoden
  • Soziale Arbeit und soziale Risiken
  • Geschlechterforschung

Beruflicher Werdegang

Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik (Abschluss 1991) an der Kath. Stiftungsfachhochschule München, Studium der Soziologie, Sozialpsychologie und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der LMU-München, Promotion an der Universität Bielefeld. Wissenschaftliche Mitarbeit in verschiedenen Forschungsprojekten des Deutschen Jugendinstituts, der LMU München, der Universität Bielefeld und der Hochschule für Polizei, FH Villingen-Schwenningen.

1999 Gründung von sine e.V., seitdem geschäftsführendes Vorstandsmitglied, 2010 Gründung sine GmbH

Lehraufträge und Gutachterinnentätigkeit u.a. an der Universität München und der Berufsakademie in Heidenheim, der Hochschule München sowie der Hochschule für Polizei, FH Villingen-Schwenningen.

  • Sozialwissenschaftliche Beratung
  • Methodenberatung
  • Erstellung von Expertisen
  • Vorträge
  • Moderation

 

Publikationen (Auswahl)

Müller, Ursula; Waltraud Müller-Franke; Patricia Pfeil; Sylvia Wilz (2007): Zwischen De-Thematisierung und Vergewisserung. Geschlechterkonstruktionen im Organisationswandel am Beispiel Polizei, in: Gildemeister, Regine und Angelika Wetterer (Hrsg.): Erosion oder Reproduktion geschlechtlicher Differenzierungen? Widersprüchliche Entwicklungen in professionalisierten Berufsfeldern und Organisationen, Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 32-55.

Patricia Pfeil (2006): Polizei und Geschlecht. Thematisierungen, De-Thematisierungen, Re-Thematisierungen, Opladen: Barbara Budrich.

Müller-Franke,Waltraud; Patricia Pfeil (2005): Frauen und Männern in der Polizei; in: Petra Brackert/ Gabriele Hoffmeister-Schönfelder (Hrsg): Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte. Verlag Dashöfer Hamburg.

Patricia Pfeil (2004): Polizist, weiblich; in: Ulrike Schultz (Red.): Frauenbilder. Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie NRW. Düsseldorf, S. 54 - 59.

Müller, Ursula; Waltraud Müller-Franke; Patricia Pfeil; Sylvia Wilz (2004): Alles eine Frage der Zeit? Zur Situation von Frauen und Männern in der Polizei, Textreihe der Hochschule für Polizei Nr. 37, Villingen-Schwenningen.

Nissen, Ursula; Barbara, Keddi; Patricia Pfeil (2003): Berufsfindungsprozesse von Mädchen und jungen Frauen. Empirische Ergebnisse und theoretische Erklärungsansätze, Opladen: Leske + Budrich.

Keddi, Barbara; Patricia Pfeil; Petra Strehmel; Svendy Wittmann (2003): Beyond Typical Life-Plans: Young Women's Themes of Life in East and West Germany, in: Kolinsky, Eva/Nickel, Hildegard Maria (ed.): Reinventing Gender: Women Women in Eastern Germany Since Unification, London: Frank Cass, p. 190-208.

Müller, Ursula; Waltraud Müller-Franke; Patricia Pfeil; Sylvia Wilz (2002): Polizei und Gender, in: Zeitschrift des Interdisziplinären Frauenforschungs-Zentrum, Heft 24, 19. Jg., S. 24-42. Keddi, Barbara; Patricia Pfeil; Petra Strehmel; Svendy Wittmann (1999): Lebensthemen junger Frauen - die andere Vielfalt weiblicher Lebensentwürfe, Opladen: Leske + Budrich.

Patricia Pfeil, Anja Regnat und Cornelia Stein (1998): Es hat sich so ergeben… Wie Paare Alltag gestalten und Ungleichheit ernten. Strategien in Paarbeziehungen, sine-Materialien zur Geschlechterforschung, pdf-download